EDU Kanton Thurgau
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Verena Herzog
Verena Herzog
Edith Graf-Litscher
Edith Graf-Litscher
Diskussion Heiratsstrafe Herzog/Graf-Litscher
Diskussion Heiratsstrafe Herzog/Graf-Litscher
Ueli Fisch
Ueli Fisch
Diskussion Durchsetzungsinitiative Herzog/Fisch
Diskussion Durchsetzungsinitiative Herzog/Fisch
Hans Trachsel
Hans Trachsel
Walter Schönholzer
Walter Schönholzer
Marlise Bornhauser/Helen Jordi
Marlise Bornhauser/Helen Jordi
 

An der Mitglieder der EDU Thurgau trafen sich am 12.01.2016 über 70 Mitglieder um die Parolen der kommenden eidg. Abstimmungen vom 28.02.2016 zu fassen.

Zuerst aber stellen sich die zwei Regierungsratskandidaten Ueli Fisch und Walter Schönholzer vor und berichteten vor allem über persönliches und den beruflichen und politischen Werdegang. In den anschliessenden Referaten konnte man ihre politische Leidenschaft klar spüren.

Frau NR Verena Herzog stand für die Initiative 'für Ehe und Familie - gegen die Heiratsstrafe' ein, Frau NR Edith Graf-Litscher war dagegen, da sie lieber an anderen Orten sparen wolle. Die Mitglieder der EDU Thurgau fassten klar die Ja-Parole. Bei der Durchsetzungsinitiative referierte Verena Herzog klar für die Initiative, da die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative nicht umgesetzt wurde, Kantonsrat Ueli Fisch hielt dagegen, die geregelte Ausschaffung krimineller Ausländer sei nicht verhältnismässig und gehöre nicht in die Verfassung. Die Mitglieder stimmten klar zur Ja-Parole. Zur Initiative 'keine Spekulation mit Nahrungsmitteln' sprach sich Edith Graf-Litscher klar dafür aus. Man dürfe nicht zulassen, dass man mit dem Essen spielt. Verena Herzog war grundsätzlich derselben Meinung, erklärte aber, dass der Vorschlag der Initiative ungeeignet sei um die Probleme wirksam anzugehen. Die Mitglieder fassten die Nein-Parole. Zum Schluss boten sich Walter Schönholzer und Edith Graf-Litscher Paroli über die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Walter Schönholzer ist überzeugt, dass die Sanierung unumgänglich sei, doch der Bau der zweiten Röhre die günstigste Variante sei. Edith Graf-Litscher teilte diese Ansicht nicht und konterte zudem, dass niemand recht glauben kann, dass nach der Sanierung nur einspurig gefahren werde. Die Mitglieder fassten die Ja-Parole.

Zum Schluss übergab Marlise Bornhauser, die den Platz von Helen Jordi im Kantonsrat übernahm, einen Blumenstrauss und wünschte ihr für ihre Zukunft alles Gute.